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Ich habe ein Dokument über das Bermudadreieck gemacht:

 

Bermudadreieck

 

Das Bermudadreieck ist ein Dreieck im Meer. Es verschwinden darin Schiffe und Flugzeuge spurlos. Das  Bermudadreieck wird im Norden von den Bermudainseln, im Westen vom Süden Floridas und im Süden von der Stadt San Juan auf der Insel Puerto Rico abgegrenzt.

 

Die Geschichte begann als fünf amerikanische Bomber und ein Suchflugzeug spurlos verschwanden. Bei dieser Geschichte spricht man vom Flug 19. Man könnte einen ganzen Vortrag über den Flug 19 machen.

Am 28. Dezember 1948 war eine Passagiermaschine vom Typ Douglas DC-3 mit 37 Personen auf dem Weg von Puerto Rico nach Miami. In seinem letzten Funkspruch sagte der Pilot, Bob Linquist, er sei 50 Meilen südlich von Miami und er könnte die Lichter von der Stadt sehen. Kurz darauf verschwand das Flugzeug samt den Passagieren und dem Pilot.

1963 verschwand das Tankschiff Marine Sulphur Queen mit 39 Mann Besatzung und 15‘000 Tonnen flüssigem Schwefel. Das 20 Jahre alte Tankschiff war wie die US-Küstenwache sagte, in den Monaten zuvor bei mehreren Wetterereignissen schon beschädigt worden. Das Schiff aber sank ausserhalb des Bermudadreiecks, dies beweisen Fundstücke und die letzten Funkverbindungen.

Der japanische Frachter Raifuku Maru verschwand 1924 oder 1928. Sein letzter Funkspruch soll gelautet haben: „Gefahr wie ein Dolch, kommt schnell, wir können nicht mehr fliehen.“ Larry Kusche konnte in seinem Buch The Bermuda Triangle Mistery – Solved (Das Geheimnis des Bermudadreieckes – gelöst) nachweisen dass das Schiff eigentlich am 18. April 1925 weit nördlich des Bermudadreieckes auf dem Weg von Boston nach Hamburg bei einem schweren Sturm sank.

 

Einmal als der Boeing 727 der National Airlines landen wollte verschwand er vom Radarschirm. Nach 10 Minuten tauchte er plötzlich wieder auf und landete normal. Ivan T. Sanderson schrieb in seinem Buch Invisible Residents das die Uhren von den Passagieren und der Piloten um 10 Minuten nachgegangen sei. Derselbe Zeitunterschied war auf dem Bordchronometer.

Informationen: www.wikipedia.org

Bilder: http://www.google.ch/imghp?hl=de&tab=wi(Google Bilder)

Autor: Loïk

 

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